News und Presse

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Zweites Seminar zum Strohballenbau in der Bundesfachschule des deutschen Zimmerhandwerks in Kassel

Ein Strohballen-Holzschuppen für die Burg

Zu einer gemütlichen Singerunde gehört ein prasselndes Feuer. Damit das dafür benötigte Holz sicher und trocken lagert. Dank einer vierstelligen Spende von Zimmermeister Benjamin „Benne“ Neunes (Wandervogel Lippischer Jungenbund) entsteht seit einigen Wochen ein Brennholzschuppen direkt am Enno-Narten-Bau. Benjamin Neunes baute ihn während der vergangenen Wochenenden in ehrenamtlicher Arbeit und natürlich nach dem Vorbild des großen Hauses als Strohballenbau. Weiter lesen …


Dozententätigkeit in Sibiu/Rumänien

Im Rahmen der fünfmonatigen Qualifizierung rumänischer Jugendlicher zum Zimmerer wurde eine zweiwöchige Dozententätigkeit in den Bereichen Fachwerk und Dachmodelle in Hermannstadt (Sibiu) ausgeführt. In Rumänien fehlt es an gut ausgebildeten Handwerkern, welche über die erforderlichen Kenntnisse und Fertigkeiten verfügen fachgerechte Sanierungen und Arbeiten auszuführen. Mit der Ausbildung unter der Schirmherrschaft des Fördervereins Ausbildungszentrum Kirchenburgen e.V. wird den Jugendlichen eine tolle Perspektive im Handwerk gegeben.


Erstes Seminar zum Strohballenbau in der Bundesfachschule des deutschen Zimmerhandwerks in Kassel

Dozententätigkeit: Angehende Meister bauen in Stroh

Erstes Seminar zum Strohballenbau in der Bundesfachschule des deutschen Zimmerhandwerks in Kassel Im Rahmen einer Projektwoche wurden zwanzig Meisterschüler durch Benjamin Neunes in die Strohballenbauweise eingeführt. Der Theorie, die sich um Geschichte, Konstruktion, Brandschutz und Bauphysik drehte, folgte ein Praxisteil, in dem Strohballen abgenäht, auf Breite geschnitten, eingebaut und mit Lehm verputzt wurden. Zum Abschluss fand eine Exkursion in das Ökodorf Sieben Linden statt, in denen verschiedene Strohballenhäuser, vom Wohnhaus bis zur Sauna, besichtigt werden konnten.


Pressebericht aus der Lippischen Landeszeitung

Der böse Wolf pustet vergebens –
In Bad Salzuflen steht ein Haus aus Strohballen

Ein Haus aus Stroh? In Bad Salzuflen hat eine Familie mit diesem Baustoff
die Wände ihres Eigenheims erstellt und bisher gute Erfahrungen gemacht.

home_linksBad Salzuflen. Eigentlich ist es seit den Brüdern Grimm klar: Stroh eignet sich nicht zum Bauen, denn irgendwann kommt der böse Wolf und sagt: „Ich werde husten und prusten und dir dein Haus zusammenpusten.“ Dass ein Strohhaus, nicht stabil sein kann, scheint auf der Hand zu liegen. Außerdem liegt die Angst vor Schädlings- und Pilzbefall nahe, ganz zu schweigen vom Feuer. Doch dass man diese Gefahren ebenso ins Reich der Märchen verbannen kann wie den Wolf mit der enormen Lunge, zeigt ein Gebäude in Bad Salzuflen. Weiter lesen …


Pressebericht aus dem Marktspiegel

Der ,Enno‘ ist gerichtet

Burg Ludwigstein. Noch vor dem Winter soll das Dach wasserdicht sein: Auf der Burg Ludwigstein feierten Erbauer und Unterstützer am Freitagabend das Richtfest des Enno-Narten-Baus (der MARKTSPIEGEL berichtete). Vor allem an den Wochenenden packten viele ehenamtliche Helfer aus ganz Deutschland mit an, um die Baumaßname voranzutreiben. Pressebericht ansehen (913 KB / JPG-Datei)


Pressebericht aus der Hessische/Niedersächsische Allgemeine

Ein Signal für die Region: Auf Burg Ludwigstein wurde der Grundstein für den Enno-Narten-Bau gelegt.

Burg Ludwigstein. Die Kassette mit Baudokumenten, einer Zeitung und Münzen gab es zwar gestern Mittag auf Burg Ludwigstein, ein Grundstein im Sinn des Wortes fehlte aber bei der Grundsteinlegung für den Enno-Narten-Bau. Auch das war ein Zeichen dafür, dass dieser Bau etwas anders ist als die meisten anderen. Denn er wird in Lehmbauweise ausgeführt, und so kam die Metallkassette zwischen zwei Strohballen. Eine ressourcenschonende Bauweise, die Nutzung von Biomasse und Sonnenenergie sind das eine, der hohe Grad an Eigenleistung das andere, was den Bau besonders macht. Am Wochenende fand nämlich auch die zehnte Bauhütte der Burg statt, bei der sich wieder Freiwillige an Sanierungsarbeiten gemacht hatten. Pressebericht ansehen (1 MB / JPG-Datei)